Private Krankenversicherung Vergleich – PKV

 

Zur Familienversicherung – beitragsfreie Mitversicherung

 

Die gesetzliche Krankenversicherung ist für Familien attraktiv, weil Familienmitglieder unter bestimmten Voraussetzungen beitragsfrei in der Familienversicherung mitversichert werden können.

Das versicherte Mitglied muss den Angehörigen nur bei seiner Krankenkasse anmelden.

Das Familienmitglied erhält eine eigene Krankenversicherungskarte und kann mit dieser die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse in Anspruch nehmen. Was sind die Voraussetzungen für die Familienversicherung? Der mitversicherte Familienangehörige muss seinen gewöhnlichen Wohnsitz in Deutschland haben.

Es darf keine andere Krankenversicherung bestehen, die die Familienversicherung ausschließt, z.B. die Pflichtversicherung als Arbeitnehmer oder Rentner.bestehen, die die Familienversicherung ausschließt, z.B. die Pflichtversicherung als Arbeitnehmer oder Rentner. Als familienversicherter Angehöriger dürfen Sie nur ein geringes Einkommen von maximal 435 Euro im Monat haben oder maximal 450 Euro in einem Minijob verdienen.von maximal 435 Euro im Monat haben oder maximal 450 Euro in einem Minijob verdienen. TIPP: Sie können diese Grenzen bis zu zweimal im Jahr überschreiten. Außerdem zählt das Elterngeld nicht als Einkommen für die Krankenversicherung. Sie können also auch dann familienversichert sein, wenn Sie die Einkommensgrenzen nur wegen des Elterngeldes überschreiten. Außerdem zählt das Elterngeld nicht als Einkommen für die Krankenversicherung, so dass man trotzdem familienversichert bleibt, wenn die Einkommensgrenzen nur wegen des Elterngeldes überschritten werden. Eine hauptberufliche selbständige Tätigkeit schließt eine Familienversicherung aus. schließt eine Familienversicherung aus. Von der Krankenversicherungspflicht kann man sich auf Antrag nicht befreien lassen. (Befreiung von der Versicherungspflicht).sein. (Befreiung von der Versicherungspflicht). Außerdem können Personen aus bestimmten Berufsgruppen, wie z.B. Beamte, Richter, Soldaten oder Geistliche, nicht in die Familienversicherung aufgenommen werden.Wer kann sich familienversichern?Ehegatten oder Lebenspartner können, wenn sie die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz kostenlos in die gesetzliche Krankenversicherung ihres Angehörigen aufgenommen werden.Auch ein getrennt lebender Ehegatte kann bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils in der Familienversicherung verbleiben.Kinder können in der Regel bis zur Vollendung des 18.Lebensjahres in die Familienversicherung aufgenommen werden. Dies gilt auch für Stief- und Enkelkinder, wenn der Versicherte sie überwiegend unterhält, sowie für Pflegekinder in häuslicher Gemeinschaft. Der Zeitraum verlängert sich sogar bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres, wenn das Kind nicht erwerbstätig ist, z. B. wegen des Schulbesuchs, und bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, wenn es sich in Ausbildung oder im Studium befindet. Wird die Ausbildung durch Wehrdienst, Freiwilligendienst oder Tätigkeit als Entwicklungshelfer unterbrochen, ist eine Verlängerung um weitere zwölf Monate möglich. Kinder, die aufgrund einer Behinderung nicht in der Lage sind, sich selbst zu versorgen, bleiben zeitlich unbegrenzt familienversichert.Kündigung der freiwilligen gesetzlichen KrankenversicherungAußerdem darf keine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung bestehen. Eine bestehende freiwillige Versicherung kann jedoch zu Gunsten der Familienversicherung gekündigt werden, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind. Wann genau die Familienversicherung beginnt – ob mit der Kündigung oder ab dem Vorliegen der Voraussetzungen – regelt die Krankenkasse in ihrer Satzung. Fragen Sie am besten bei Ihrer Krankenkasse nach. Die Satzung finden Sie auch im Internet.Kündigung der privaten KrankenversicherungAuch wer bisher privat krankenversichert war und die Voraussetzungen für die Familienversicherung erfüllt, kann wechseln. Die private Krankenversicherung endet jedoch nicht automatisch, sondern muss vom Versicherten innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Familienversicherung rückwirkend gekündigt werden. Versäumen die Betroffenen die Frist, ist eine Kündigung erst zum Ende des jeweiligen Monats möglich mit der Folge, dass zwei Versicherungen gleichzeitig bestehen und doppelte Beiträge fällig werden. Außerdem müssen Versicherte ihrer privaten Krankenversicherung innerhalb von zwei Monaten eine Mitgliedsbescheinigung des neuen Versicherungsunternehmens vorlegen, aus der der Grund für die gesetzliche Versicherung hervorgeht.
Wann können die Kinder nicht familienversichert werden?Wenn ein Elternteil privat und der andere gesetzlich versichert ist, ist die Familienversicherung ausgeschlossen, wenn:

 

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Posted by: ghost21 on Category: Versicherung

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